Rhododendron-Hybride 'Alfred'

Rhododendron-Hybride 'Alfred'

Rhododendron Hybride 'Alfred'

Beschreibung

Blütezeit
Blütezeit
Mai - Juni
Breite
Breite
1,5 - 1,6m
Frosthart
Frosthart
Frosthart
Höhe
Höhe
1,5 - 1,6m
Standort
Standort
Halbschattig
Standort
Standort
Schattig
Wasser
Wasser
Mittel
Zuwachs
Zuwachs
5 - 10cm

Rhododendron - Einpflanzen in ein Gefäß
Rhodos mögen am liebstem direkt in die Erde, im Topf wachsen sie aber auch!
Rhododendron - Einpflanzen im Garten
Rhododendron - beliebte immergrüne Schönheiten, die im Frühling in allen möglichen Farben erstrahlen!
Rhododendron - Entfernen von Blütenständen
Die Pflege nach der Blüte ist für den Rhodo sehr wichtig, damit er genug Kraft für das Wachstum hat!
Rhododendron - Düngen und Mulchen
Die Pflege Ihres Rhododendrons - für eine tolle Blütenpracht!
Hochstammrhododendron - Einpflanzen in ein Gefäß
Sie mögen Rhododendron, haben aber keinen Platz für einen großen Busch? Es gibt diese auch schon auf einem Stamm veredelt!
Rhododendron - Zurückschneiden im Frühling
Ein Schnitt im Frühjahr für eine schöne, kompakte Form!
Rhododendron - Einpflanzen in ein Gefäß
Rhododendren gehören in Gärten und Parkanlage zu den beliebtesten immergrünen Ziersträuchern. Sie werden vor allem wegen ihrer Blütenfülle gepflanzt: Je nach Sorte, Standort und Wetterverhältnissen blühen die meisten Sorten in Rosa-, Lila-, Orange-, Gelb-, und Weiß-Tönen im Frühling oder auch zum Beginn des Sommers (circa April bzw. Juni). Im Handel findet man auch einige Rhododendren mit besonders dekorativen Blättern, die ganzjährig einen sehr hübschen Anblick bieten. Da Rhododendren auch in etwas dunkleren Gartenbereichen gedeihen, sind sie auch hervorragend dazu geeignet, zum Beispiel Eingangsbereiche zu begrünen, die nicht so viel Sonne abbekommen!
Hochstammrhododendron - Einpflanzen in ein Gefäß
Rhododendren gehören in Parks und Gärten zu den beliebtesten immergrünen Ziersträuchern. Sie werden vor allem wegen ihrer Blütenfülle gepflanzt: Je nach Sorte, Standort und Wetterverhältnissen blühen die meisten Sorten in Rosa-, Orange-, Gelb-, Lila- und Weiß-Tönen im Frühling oder auch zum Beginn des Sommers, circa April bzw. Juni. Wenn Sie Rhododendren in Töpfen pflegen möchten, können Sie die Bodenzusammensetzung (also das Substrat) besonders gut beeinflussen: Im Handel gibt es spezielle Erdmischungen für Rhododendren.
Erde und Substrat – Was es zu wissen gibt
Werden, Entstehen und Vergehen unserer Pflanzen – alles spielt sich in der Erde ab. Kaum eine andere Zutat ist beim Gärtnern daher so wichtig wie die richtige Erde oder das richtige Pflanzsubstrat. Denn dieses liefert unseren Pflanzen all das, was sie zum Wachsen und Gedeihen benötigen. Die richtige Dosis an Wasser, Nährstoffen, Schutz und Halt. Darüber hinaus bietet die Erde noch einer Vielzahl von Organismen Lebensraum. Seien es Bakterien, Hefekulturen, Pilze, Mikroorganismen, Würmer, Spinnen und Insekten. Alle helfen mit, den Kreislauf des Lebens zu erhalten und ihren Anteil an der Gesamtheit beizutragen. Auf die Güte und Inhaltsstoffe Ihrer Gartenerde können Sie mit Hilfe von verschiedenen Maßnahmen Einfluss nehmen, um sie so den Bedürfnissen der Pflanzen anzupassen, die Sie zu pflanzen gedenken. Und genauso, wie Sie Ihre Gartenerde kalken, düngen, mulchen und mit Sand, Tongranulat, Torf und anderen Stoffen versetzen können, nehmen auch Hersteller von Blumenerde und Pflanzsubstraten Einfluss auf das Produkt und stellen so spezielle Erden und Substrate für die verschiedensten Einsatzgebiete und Pflanzenarten her.
Über die Rhododendren
Kaum ein Busch entfaltet so gewaltige und prächtige Blüten wie ein Rhododendron. Ihre Arten sind vielfältig und die Farben ebenso. Die rund 1.000 Arten, die derzeit bekannt sind, werden auch Alpenrose genannt. Die Besonderheit ist, dass bestimmte Sorten auch im Hochgebirge heimisch sind und demzufolge auch hierzulande winterhart.
Zwergrhododendron - Einpflanzen in ein Gefäß
Zwergrhododendren eignen sich aufgrund ihres schwachen Wuchses hervorragend für die Topfkultur. Damit Sie lange Freude an Ihrer Pflanze haben, wählen Sie ein frostfestes Gefäß (z. B. Terrakotta), das am Boden Abflusslöcher hat. Denn wie die meisten Pflanzen vertragen auch Rhododendren keine Staunässe im Wurzelbereich. Das Pflanzgefäß sollte außerdem luftdurchlässig und eher flach als hoch sein, denn diese Pflanzen gehören zu den Flachwurzlern, die empfindlich auf Sauerstoffmangel im Boden reagieren.
Ein Rhododendron-Spezial
Rhododendren oder in manchen Regionen auch als Alpenrosen bekannte Ziergehälze finden sich vermehrt in Gärten und Parkanlagen. Die artenreiche Gattung umfasst immergrüne, wintergrüne und sommergrüne Vertreter. Zudem weisen die Sorten unterschiedlichste Blütenfarben eines weitgefächerten Spektrums auf. Was bei der Pflege der beliebten Gattung beachtet werden sollte, behandelt dieses Rhododendron-Spezial.
Rhododendron - Zurückschneiden im Frühling
Ist die Pflanze zu groß gewachsen oder verkahlt sie von unten, kann sie je nach Bedarf zurückgeschnitten werden.
Rhododendron - Entfernen von Blütenständen
Damit sich Ihr Rhododendron auch im nächsten Jahr in voller Pracht entfalten kann, ist es zu empfehlen, direkt nach der Blütezeit die Blütenstände zu entfernen.
Rhododendron - Einpflanzen im Garten
An einem windgeschützten Standort, an dem er nicht direkt der Sonne ausgesetzt ist, gedeiht der Rhododendron am besten. Graben Sie zunächst ein Pflanzloch, das mindestens doppelt so tief und so breit ist wie der Wurzelballen der Pflanze.
Rhododendron - Düngen und Mulchen
Um die Bodenbeschaffenheit zu verbessern und damit das Wachstum Ihres Rhododendrons zu fördern, können Sie ihn zwei Mal im Jahr düngen.
Rhododendron verjüngen
In der Regel brauchen Rhododendren keinen Schnitt. Verkahlen sie aber, lassen sie sich durch den richtigen Schnitt wieder verjüngen und zu schönen kompakten und dichten Sträuchern ziehen. Bester Zeitpunkt für Schnittmaßnahmen ist zwischen Juli und November sowie von Februar bis Anfang März. Schneiden Sie dabei die Pflanze auf 30 bis 50 cm über dem Boden zurück. Rhododendron treiben gut aus dem alten Holz wieder aus. Bei alten Sträuchern verteilen Sie diesen Schnitt am besten über zwei Jahre: Im ersten Jahr schneiden Sie also nur die Hälfte der Äste zurück und den Rest erst im Folgejahr. Das ist für die Sträucher schonender und garantiert auch bei alten Sträuchern einen kräftigen Neuaustrieb. Um den Rhododendron dabei zu unterstützen, düngen Sie regelmäßig mit speziellem Rhododendron-Dünger und wässern Sie in Trockenzeiten ausgiebig mit möglichst kalkfreiem Wasser. Zu beachten ist, dass der Rhododendron nach dem Rückschnitt ausreichend Erholungszeit braucht, bis zur nächsten Blüte kann es etwa 5 Jahre dauern!
Rhododendron pflanzen
Von Mitte April bis Anfang Mai ist Pflanzzeit für Rhododendron. Um lange Freude an Ihrem Rhododendron zu haben, suchen Sie einen hellen, leicht beschatteten Standort, an dem die Sträucher vor Mittagssonne geschützt sind, aus. Die Sträucher sollten nicht unter Flachwurzler wie zum Beispiel Birken gesetzt werden - dort ist die Wasserkonkurrenz zu groß und die Sträucher kümmern oder vertrocknen sogar. Der Boden sollte idealerweise humusreich, kalkarm und immer gleichmäßig feucht sein. Sollte der Boden sehr lehmig sein, bessern Sie ihn am besten mit Rhododendronerde oder Torf vor dem Pflanzen auf. Achten Sie außerdem darauf, den Strauch nicht tiefer zu setzen als er im Topf stand, ansonsten besteht die Gefahr, dass das empfindliche Wurzelwerk abstirbt. Nach dem Pflanzen kräftig angießen und am besten eine etwa fünf Zentimeter dicke Mulchschicht um den neu gepflanzten Rhododendron verteilen. Um ein gutes Wachstum und reichliche Blüten zu erhalten, sollten Sie nach dem Anwachsen regelmäßig düngen.
Schwarze Knospen am Rhododendron
Haben Sie an Ihrem Rhododendron auch schon schwarze, abgestorbene Blütenknopsen entdeckt? Wenn ja, haben Sie vielleicht auch schon die kleinen Rhododendron-Zikaden gesehen, die Ihren Rhododendron bewohnen. Die Zikaden selbst sind allerdings nicht das Problem. Sie ernähren sich zwar auch vom Pflanzensaft, allerdings in so geringem Maße, dass sie die Pflanzen nicht schädigen. Allerdings bohren sie bei der Eiablage kleine Löcher in die Knospen, über die der Pilz, der auf den Namen _Pycnostysanus azaleae_ hört, die Blüten befällt. Dieser führt zum Absterben der Knospe. Auf den abgestorbenen Knospen können Sie die Sporenträger des Pilzes als kleine braunschwarze Härchen erkennen. Der Pilz selbst ist schwer zu bekämpfen, deshalb ist es am besten die Zikaden mit einem geeigneten Mittel zu bekämpfen. Bester Behandlungserfolg ist im Mai zu verzeichnen, wenn die Zikaden sich noch im Larvenstadium befinden. Gespritzt wird am besten in den frühen Morgenstunden, wenn die Zikaden wegen der Kälte noch unbeweglich sind.
Rhododendren pflanzen
Farbenfrohe Blütenberge und dunkles Grün zeichnen Rhododendren als eine beliebte Gartenpflanze aus. Möchten auch Sie Ihren Garten mit diesen immergrünen Sträuchern verschönern, dann nutzen Sie die perfekten Bedingungen des Aprils! Die Rhododendren wachsen ursprünglich im Wald und benötigen daher einen humusreichen Boden mit guter Durchlüftung und wenig Kalk. Mit Rinden- oder Laubkompost und Weißtorf lässt sich der Boden um die Wurzeln der Pflanzen verbessern. Achten Sie darauf, dass die Wurzeln nicht zu tief im Boden sitzen. Der Ballen darf zwei Fingerbreit aus der Erde ragen. Gießen Sie den frisch gepflanzten Rhododendron, düngen Sie den Boden um die Pflanze mit Hornspänen und mulchen Sie ihn mit einer großzügigen Schicht Rindenkompost.
Rhododendron: Braune Knospen entfernen
Die Rhododendron-Zikade nutzt Blütenknospen von Rhododendren für ihr Gelege. Die Larven schlüpfen bei warmen Temperaturen schon Ende April. Entfernen und entsorgen Sie spätestens Anfang Mai die dunklen vertrockneten Knospen, damit sich der Schädling im Sommer nicht von Ihren frischen Blütenknospen ernähren kann.

Fotos

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