Zwergrhododendron - Einpflanzen in ein Gefäß

Zwergrhododendron - Einpflanzen in ein Gefäß


Zwergrhododendren eignen sich aufgrund ihres schwachen Wuchses hervorragend für die Topfkultur.
Damit Sie lange Freude an Ihrer Pflanze haben, wählen Sie ein frostfestes Gefäß (z. B. Terrakotta), das am Boden Abflusslöcher hat. Denn wie die meisten Pflanzen vertragen auch Rhododendren keine Staunässe im Wurzelbereich.
Das Pflanzgefäß sollte außerdem luftdurchlässig und eher flach als hoch sein, denn diese Pflanzen gehören zu den Flachwurzlern, die empfindlich auf Sauerstoffmangel im Boden reagieren.

Damit die Bodenlöcher nicht verstopfen, sollten Sie sie leicht abdecken … zum Beispiel mit einer Tonscherbe oder einem kleinen Drahtgeflecht.
Füllen Sie nun die Erde ein. Als Moorbeetpflanze bevorzugen Rhododendren einen leicht sauren Boden, der locker und humusreich sein sollte.

Rhododendren bilden ein feinfaseriges Wurzelgeflecht: Dieses können Sie mit einem scharfen Messer anritzen, um die Bildung neuer Wurzeln anzuregen.

Bevor Sie die Pflanze in den neuen Topf setzen, sollten Sie den Ballen kräftig wässern: z. B. mit der hier gezeigten Tauchmethode.

Bitte setzen Sie diesen Flachwurzler eher höher als zu tief in die Erde.
Füllen Sie die Ränder mit Erde und drücken diese leicht fest. Lassen Sie einen kleinen Rand, damit das Wasser beim Gießen nicht überläuft.

Rhododendren wachsen auch im lichten Schatten hoher Bäume, sie bevorzugen einen halbschattigen bis sonnigen Standort. Wenn Sie den Topf im schattigen Bereich Ihres Gartens aufstellen, blüht Ihr Zwergrhododendron nicht ganz so üppig.
Diese Pflanzen sind vollkommen winterhart. Beachten Sie aber bitte, dass Sie den Topf bei Trockenheit auch im Winter (an frostfreien Tagen) mit Wasser versorgen müssen.

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